scala: in eigener Sache!


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Das Scala hat auch während des Umbaus

immer etwas zu bieten!


SCALA: LIVE!          SCALA: THEATERSOMMER!          SCALA: BIERGARTEN!


Das gesamte Scala Team freut sich über die Entscheidung des Gemeinderates vom 27.7.2011,
dass es eine "große Lösung" für Um- und Anbauten geben wird, die dem ganzen Scala Areal
eine langfristige, vielseitige und spannende Zukunft bietet. 
Die erste Bauphase im Vordergebäude läuft bereits auf Hochtouren und soll im Oktober 2011 
abgeschlossen sein. Die zweite längere Bauphase beginnt nach der Scala Spielsaison 2011/2012
ab April 2012. 
Alle aktuellen Presseartikel dazu findet hier:

>> Ludwigsburger Kreiszeitung

>> Bietigheimer Zeitung

>> Stuttgarter Nachrichten  

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Wir stecken gerade mitten im Saisonabschluss mit tollen Veranstaltungen
bis Ende Mai 2011 und bereiten gleichzeitig schon die Herbsttermine vor. 

Bis 28.5.2011 läuft unser Live-Programm wie gewohnt weiter! 

Ab dem 1.6.2011 sind wir dann in der Sommerpause!

Am 8.10.2011 geht Scala: On Tour! mit Johann König ins Forum LB!

Am 20.10.2011 startet dann die neue Live Saison im Scala Saal!

Derzeit steht unser zeitweiser Auszug aus dem Scala Büro auf den 1. Juni an.
Wir ziehen vom 1.6. bis 30.9.2011 ins Film- und Medienzentrum Ludwigsburg in der Königsallee 43 (hinter dem Forum). Unsere Telefonnummer, Fax und Internet ändert sich dabei nicht.

Bleibt uns also treu und schaut, was wir im Scala sonst noch Schönes zu bieten haben.
Open-Air Theater im wunderbaren Scala: Theatersommer! (www.theatersommer-ludwigsburg.de)
oder auf ein Bierchen mit Musik im lauschigen Scala: Biergarten! (www.scala-biergarten.de)
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NEUESTE ENTWICKLUNG ZUM THEMA "BAUMASSNAHMEN"

Das Thema Scala ist Mitte Mai wieder in den Schlagzeilen -
diesmal wegen der ungeklärten Situation zum Umfang und zur Finanzierung der Baumaßnahmen.

Presseartikel vom 19.5.2011

Ludwigsburger Kreiszeitung
>> 19.5.2011


Bietigheimer Zeitung
>> 19.5.2011


Stuttgarter Zeitung
>> 19.5.2011 


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Schadstoffbelastung im Scala?
 

Anfang April 2011 gab es irritierende Informationen in der Öffentlichkeit zur Schadstoffbelastung
des Scala. Wir nehmen dies zum Anlass das entsprechende Gutachten und ein Statement des Gebäudeinhabers, der Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH, hier zu veröffentlichen.

ES BESTEHT KEINE GEFÄHRDUNG FÜR UNSERE BESUCHER,
KÜNSTLER UND MITARBEITER!


>> Gutachten zur Schadstoffbelastung

>> Statement der Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH


Presseartikel

Ludwigsburger Kreiszeitung
>> 31.3.2011

>> 1.4.2011

Stuttgarter Zeitung
>> 1.4.2011



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 Liebes Publikum, liebe Freunde von Scala Live und des Theatersommers



DIE ENTSCHEIDUNG IST GEFALLEN!


Am Mittwoch, den 22.9.2010 hat der Gemeinderat mit einer Mehrheit von 22 Stimmen
für das Konzept "Scala Betriebs GmbH" gestimmt.
Es standen 2 Betreibermodelle zur Wahl, wobei eines das kurzfristige Aus für unsere
Arbeit und unser Team bedeutet hätte. Näheres dazu unten auf dieser Seite.

Die Scala Kultur gGmbH macht weiter!

Wir danken den Entscheidern der Stadt Ludwigsburg sowie allen Unterstützern!!

Nun heißt es für uns und alle Beteiligten:
Gemeinsam für das Scala - damit es als Kulturgut noch lange erhalten bleibt.

Herzlichen Dank auch für Eure Resonanz! 
Eure Kommentare gibt es  hier zu lesen

Hier könnt Ihr weiterhin Eure Meinung äußern:
"Scala Kultur gGmbH muss bleiben!" 

Statements von Künstlern, Partnern und Agenturen sind unten aufgelistet. 

Wir sind erleichtert und freuen uns auf die Zukunft.
Und außerdem gehts ja in zwei Wochen wieder los mit tollen Künstlern auf der Scala Bühne.
Das Kinoprogramm startete schon am 30.9.2010.


Ein großes Dankeschön und herzliche Grüße

Euer Scala Team


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Hier schon mal ein paar Presseartikel der letzten Tage:

Ludwigsburger Kreiszeitung

>> 24.9.2010

>> 23.9.2010_1

>> 23.9.2010_2

>> 22.9.2010_1

>> 22.9.2010_2

>> 21.09.2010

Bietigheimer Zeitung

>> 23.9.2010

>> 21.9.2010

Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten

>> 23.9.2010_1

>> 23.9.2010_2

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STATEMENTS VON KÜNSTLERN UND AGENTUREN

   PUR

"Hört das denn nie auf???

Es geht der Stadt Ludwigsburg offenbar wieder einmal darum, das
aufmüpfige Kind Scala loszuwerden.

Warum???

Ist der Betreiber so unfähig? Sind 80% Auslastung bei Konzerten zu
gering? Trifft man bei der Auswahl des Programms nicht den Geschmack der
Ludwigsburger und der Leute aus der Umgebung oder einfach nicht den des
Stadtrats? Sieht man absichtlich über den "Kultcharakter", den diese
Einrichtung zweifellos besitzt, hinweg? Meine Güte, wer hat hier nicht
schon alles gespielt und warum war (und ist es noch) ein Ziel für viele
Musiker, irgendwann mal "im Scala gespielt zu haben"? Wo gibt es das
denn in der Nähe, dass man Programmkino, Live-Betrieb und Gastronomie
quasi unter einem Dach vorfindet und dieses auf eine Art und Weise
realisiert wird, dass man wirklich gerne hingeht? Soll man ein bewährtes
Konzept tatsächlich einfach über den Haufen werfen und riskieren, dass
es diese einzigartige Institution so vielleicht nie mehr geben wird?

Fragen über Fragen über Fragen...


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   Bernd Kohlhepp/Herr Hämmerle

"Wie bitte? Ist das die Belohnung für das Engagement, dass das
Scala-Team in den letzten Jahren an den Tag gelegt hat?
Es hat einige Jahre gedauert, bis man wieder am Scala gastieren konnte
und wollte. Hier ist Aufbauarbeit mit Herzblut geleistet worden.
Das Scala ist eines der bewegendsten (Kleinkunst und Musik-)Theater weit
und breit. Groß genug für große Abende, manchmal fast zu klein
beispielsweise die SWR Bigband. Dass auch solche Projekte dennoch
durchgeführt wurden, hat mit der großen Leidenschaft und Liebe für
Künstler und Kabarettisten zu tun. Unmöglich ist hier nicht möglich! Ich
hoffe sehr, dass der Gemeinderat sich ein klares, eigenes Bild von der
Situation macht und nicht die jahrelange Aufbauarbeit eines guten und
eingespielten Teams mit Vision zerstört."

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   JAZZCLUB LUDWIGSBURG E.V.  Der Vorstand

"Für uns ist es in keiner Weise nachvollziehbar, dass anscheinend einige
Entscheidungsträger der Stadt ein seit Jahren erfolgreiches und sehr
zuverlässiges Team vor die Tür setzen wollen. Und dies aufgrund von
Mietversprechungen, die sich in der Theorie zwar ganz gut anhören in der
Realität jedoch auf sehr wackligen Füssen steht. Der Kulturbetrieb in
der Rosenau beweist, dass das Konzept der Stuttgarter Mitbewerber
keinesfalls einen dauerhaften Erfolg verspricht. Zudem zeigt nach
bisherigen Informationen gerade dieser Fall, dass weder das
Sozialunternehmen Neue Arbeit noch die Partner-Brauerei Dinkelacker
gewillt sind im Ernstfall das notwendige Kapital für einen erfolgreichen
Kulturbetrieb aufzubringen.

Die heutigen Macher des Scala Kulturbetriebes haben sich in der
Vergangenheit immer als äußerst kompetent und zuverlässig erwiesen. Als
nur ein Beispiel sollen die Ludwigsburger Jazztage genannt werden. Diese
weit über Ludwigsburg hinaus anerkannte und begehrte jährliche
Veranstaltungsreihe hat Jahr für Jahr mit vergleichsweise geringem Etat
hervorragende Künstler nach Ludwigsburg gebracht. Sie trägt regelmäßig
mit ihrem nicht nur bei Insidern gute Ruf auch für das positive Image
der Stadt Ludwigsburg bei. Ohne das Know-how des bisherigen Scala-Teams
sind die Jazztage Ludwigsburg, zumindest auf diesem hohen Niveau nicht
zu halten.

Sicherlich kann und muss der bisherige Kulturbetrieb im Scala
weiterentwickelt und ausgebaut werden. Dass die bisherigen Kulturmacher
dazu in der Lage sind, wenn man ihnen das dazu notwendige Umfeld zur
Verfügung stellt, haben sie bereits in der Vergangenheit bewiesen. Das
sie dies auch in der Zukunft tun werden haben sie signalisiert und was
anderes lässt ihre Einstellung zu ihrem "Job" auch gar nicht zu. Dieser
Charakterzug ist aller Anerkennung wert.

Die Bewerberkonkurrenz kann diesbezüglich nicht wirklich mit positiven
Referenzen aufwarten. Nur mit dem bisherigen Team ist deshalb
gewährleistet, dass das Scala eine traditionelle wichtige kulturelle
Institution für Ludwigsburg und seine Umgebung bleibt."

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   Kilian Forster Intendant Jazztage Dresden

Mit Entsetzen und Fassungslosigkeit habe ich über die Vorgänge an Eurem
Hause gelesen. Da die Stadt Ludwigsburg sicherlich zum Wohle der Bürger
und in Respekt und Verantwortung gegenüber eurer Leistung entscheiden
wird, kann ich hier nur davon ausgehen, daß gezielt Desinformationen an
die Stadträte gegeben wurden und möchte ich aus der Ferne als Intendant
der Jazztage Dresden, Bassist und Bandleader der Klazz Brothers und als
Manager Dir folgende Statements geben. Ich möchte betonen, daß mir das
Kulturleben in und um Ludwigsburg nicht unbekannt ist. Wir haben für
Sony Classical bereits 10 CD`s in den Bauer Studios eingespielt, sowie
vielfach bei euch, zum Musikfest stuttgart, den Jazz Open, im Forum
Ludwigsburg u.a. gespielt.

1. Eure Arbeit ist seit Jahren von Fleiß, Ausdauer, finanziellem und
idealistischem Engagement gezeichnet. In mühevoller Kleinarbeit habt ihr
euch ein Publikum weit über die Grenzen Ludwigsburgs hinaus erspielt,
das euch die Treue hält.
2. Der Mix aus erstklassigen internationalen Musik Acts (Al di Meola,
der gleich die DVD in der Scala produzierte), deutschen und lokalen
Größen aller Genres der sehr gehobenen Unterhaltungskunst und der
seriösen Musikkultur bereichern das Ludwigsburger Kulturleben. Es ist
enorm schwer, mit minimaler Förderung überhaupt ein Programm auf diesem
Niveau über Jahre durchzuhalten. Dies zu bewerkstelligen, erfordert ein
höchstes Maß an Wissen über das Kulturleben und die momentanen Trends
des Publikums. Daß dabei durchaus eine konstante künstlerisch
hochkarätige Linie durchgehalten wird, ist umso höher anzurechnen. Die
hochsubventionierte Konkurrenz gegenüber tut sich hier deutlich
leichter, sollte aber hier nicht als Konkurrenz, sonder als Miteinander
gesehen werden.
3. Eine reine Eventkultur soll und darf es im Scala nicht geben. Ich
kann nur appellieren, einem erfahrenem Team, wenn spezielle kulturelle
Ziele von den Stadträten gefordert werden sollten, dann auch die
entsprechenden Mittel an das in der Scala verwurzelte Team
weiterzugeben.
4. Die Scala ist nicht nur für Ludwigsburg sondern in der jetzigen Form
für Nachwuchsensembles und Profis eine unverzichtbare Bühne mit Nähe zum
Publikum, einem hervorragenden Service (hier möchte ich das handgemachte
Buffett betonen, das fast jedes Konzerthaus schlägt), einer optimalen
persönlichen Betreuung, die sich einen hervorragenden Ruf unter den
Künstlern und ihren Agenten erarbeitet hat. Durch den starken
persönlichen Einsatz des Teams gelingt es immer wieder außergewöhnliche
Künstler für die Scala zu begeistern.


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   SOPHIE HUNGER (CH)

"Ich habe die Arbeit der Scala Kultur GmbH als herausragende und
ausserordentlich wertvolle Erscheinung im gros des Deutschen
Bühnenbetriebes erfahren. Es war eine rare Begegnung. Das
wertvollste was eine Gesellschaft hat, und dazu gehört die Kultur,
gründet immer auf der Qualität und dem Engagement von einzelnen
Persönlichkeiten. Ihr habt das Glück, diese Persönlichkeiten hinter
der Bühne der Scala zu haben.
Lasst sie nicht los!"
 

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   Jens Heckerman alias " Pelvis " der Gruppe Füenf.

"Liebe Stadtverwaltung Ludwigsburg.

Als Musiker und langjähriger Scalakenner und Scalafan (war mit meiner
damaligen Gruppe bei der Eröffnung dabei) habe ich viele Hin und Hers im
Scala erlebt - bis heute. 1999 als das Scala organisatorisch neu
übernommen wurde war ich skeptisch was mit unseren geliebten Scala -
Kulturbetrieb managementmässig passieren würde. Bis heute hab ich die
hervorragenden Aufbauarbeit des Teams der Scala gGmbH als Musiker und
Musikkonsument beobachten und selbst mehrmals (mit unserer a- cappella
gruppe " Füenf ") geniessen dürfen. Ohne diese Arbeit wäre das Scala
nicht dieses Schmückstück der Region sondern nur ein altes Kino....ein
schönes zwar aber nicht so lebendig. Ein Aushängeschild der Region
Ludwigsburg in Sachen Kultur.

Bitte geben sie Edgar Lichtner und Peter Sömmer mit ihrem Team den
gleichen Rückhalt den sie den Künstlern und der Stadt als Veranstalter mit
ihrem professionellem Management über all die Jahre zugearbeitet haben.

Als Künstler sind wir sehr dankbar über das Scala als Veranstaltungsort
mit Kompetenz und Veranstalterübersicht weit über Deutschland hinaus.

Bekennen Sie sich jetzt zur Scala Kultur gGmbH als Teil des
kulturellen Lebens der Region und geben Sie ihr weiter die Möglichkeit
dieses Haus zu führen.

Vielen Dank"


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   Gardi Hutter (CH)

"Zieht man die "Scala Kultur gGmbH mit ihrem Team" aus Ludwigsburg raus, geht ein
kreativer Ort verloren, der die Stadt farbiger macht.


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   Stefan Hiss

"Seit Jahren bin ich mit meiner Band HISS jedes Jahr im Scala.
Wir kommen gerne, denn es ist ein Ort mit einer hierzulande fast
einmaligen Atmosphäre, es wird ebenso professionell wie begeistert
geführt, wir Künstler werden umsorgt, können uns auf gute Werbung
verlassen und die Bühne sucht sowieso ihresgleichen.

Als Zuschauer bin ich häufiger da. Das Programm bewegt sich zuverlässig
zwischen Neuem und Bewährtem und ist dabei stets hoher Qualität
verpflichtet. Auffällig ist, dass auch unbekanntere Künstler im Scala
ein oft überraschend großes Publikum finden, was sicher an eben jener
Mischung aus Ausstrahlung und hohem Niveau liegt.
Mit anderen Worten:
Was kann man hier verbessern?"

Kapelle HISS, i. A. Volker Schuh

"Was sind das denn für unglaubliche Nachrichten. Das Scala-Theater
gehört mit zu den amtliche Kulturinstitutionen in Ludwigsburg und ist
ein großartiger Auftrittsort für Künstler, die keine Schleyerhalle
füllen. Mit der Kapelle HISS nahmen wir eine tolle DVD/CD im Scala auf.
Wir haben uns das Scala ausgesucht, weil es den richtigen Rahmen sowohl
von der Atmosphäre als auch von der technischen Seite bot. Wie viele
erfolgreiche Konzerte haben wir schon bei Euch gespielt!
Das Scala ist ein wichtiger Auftrittsort für uns. Die Infrastruktur und
Betreuung durch Euch und Eure Mitarbeiter ist absolut professionell.
Durch unsere vielen Konzerte in ganz Deutschland haben wir sehr gute
Vergleichsmöglichkeiten und können nur sagen, da gehört das Scala mit
seiner wunderbaren Atmosphäre und Professionalität mit zu unseren
Lieblingsclubs. Solche Einrichtungen sind ein Juwel für die
Live-Musikszene, welche ohnehin schwierig genug ist, und mit Stuttgart
habt Ihr eine harte Konkurrenz vor der Tür.
Um so erstaunlicher das Erfolgsmodell Scala. Ihr als Chefs der Scala
Kultur gGmbH habt da einen maßgeblichen Anteil. Jedes Jahr auf
ein Neues stellt Ihr mit viel Engagement ein großes Programm zusammen
und der Erfolg gibt Euch doch Recht. Völlig unverständlich, dass dieses
Modell gekippt werden soll.
Deshalb unser Aufruf an die Stadtväter von Ludwigsburg:
Lasst das Scala-Theater so bestehen wie es ist. Zahllose nationale wie
internationale Künstler wären Euch dafür dankbar, verlören sie doch
sonst einen einzigartigen Auftrittsort. Das Scala ist eine traditionelle
wichtige kulturelle Institution für Ludwigsburg und seine Umgebung.
Solidarische Grüße"

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   Anne Wylie / Irland

"Als Künstlerin kann ich sagen daß das Scala in Ludwigsburg mit Peter
Sömmer als Veranstalter ein Veranstaltungsort ist der sich anfühlt wie
nach Hause kommen.  Wo einfach alles stimmt. Wo alles durchdacht und gut
geplant ist.  Wo Künstler warm empfangen werden weil ein
Kulturinteressierte Veranstalter mit sehr viel Liebe und Erfahrung in
diesem Bereich am Ball ist.  Das ist nicht nur meine Meinung sondern
auch von all die Musiker die die Bühne mit mir geteilt haben über die
letzten zehn Jahren und viele mehr die ich kenne dazu.  Ich habe auf
Tausende von Deutschlands Bühnen während die letzten 20 Jahren gespielt
und kann sagen daß das Scala Ludwigsburg zu die allerbesten Bühnen
gehört WEIL es in die Hände vom Scala Kultur ist!!  Dies muß Ludwigsburg
erhalten bleiben."


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   Roland Bless

"Kultur ist einer der größten Werte in einer Gesellschaft. Das Scala und sein
derzeitiges Team leistet dafür einen großen Beitrag. Auch als Begegnungsstätte
ist das Scala im Großraum Stuttgart unersetzlich. Wir Künstler fühlen uns dort
hervorragend betreut, es bietet mit seinem einzigartigen Charme eine großartige
Plattform für Veranstaltungen vieler Art. Ich kämpfe für den Erhalt und unterstütze
das Scala mit allen meinen Möglichkeiten. In einer Welt, die immer mehr geprägt
ist von Reizüberflutung, Schnelllebigkeit und Sensationsmeinungsmache. 
Helft mit !

Roland Bless


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  Agron Imeri
Veranstalter Hip-Hop Dancecontest "Battle of the Stylez"

"Unsere erste und äußerst erfolgreiche Jugendveranstaltung im Mai 2010
war nur im Hause Scala mit diesem Team möglich. Ohne die Motivation und
persönliche Betreuung der Scala Kultur gGmbH wäre es in dieser Form
nicht in Ludwigsburg umsetzbar gewesen. Kommt es wirklich zu einem Wechsel,
wird nicht nur die Nachfrage nach Kultur im Scala sinken, dadurch würde auch den
Bürgern der Stadt Ludwigsburg ein wichtige Plattform fehlen. Und zu den Bürgern
gehören auch, und vor allem Jugendliche. Denn sie sind unsere Zukunft.
Die familiäre Atmosphäre ist nicht so einfach ersetzbar.
Bei Kultureinrichtung wie dem Scala sollte das kommerzielle Interesse auf keinen Fall
im Vordergrund stehen.

Ich hoffe den Politikern ist das bewusst!"


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   MAYBEBOP

"Guten Tag Ludwigsburg,
warum eine Betriebsform ändern, wenn es dermaßen gut läuft?
MAYBEBOP, eine der Spitzengruppen der deutschen a cappella Szene gibt im
Jahr 120 Konzerte. Die Scala ist dabei einer der TOP 10 Locations, die -
neben der schönen Spielstätte an sich - dermaßen beliebt ist bei der
Band, weil das Team und der Spirit einfach super passen. Entspanntes
professionelles Arbeiten:  flüssiger Ablauf, nette Atmosphäre, sehr
gutes Catering,  faire Deals/feine Gage . Der Laden läuft, die Künstler
werden 1 a betreut und können so erst ihre Höchstleistung abrufen. Das
kann man nicht besser machen. Wie schön wäre es, würde das überall so
funktionieren. Das soll nicht geändert werden, sonst stirbt ein
wichtiger kultureller und sozialer Bezugspunkt von Ludwigsburg."


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   Georg Ringsgwandl und Band

"Das Scala ist eines der schönsten Theater in Süddeutschland, mit einem
Programm, in dem alles seinen Platz hat; die Mannschaft hat es in den
letzten Jahren so gut geführt, daß es zu einem zuverlässigen Ort geworden ist, an dem wir
immer gern spielen. Es wäre ein großer Jammer, wenn es das nicht mehr gäbe."


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   Eva Bauer-Oppelland  Geschäftsführerin  Bauer Studios, Ludwigsburg

"Unfassbar! Ein bestens geführter Veranstaltungsort mit einer einmaligen
Atmosphäre für Künstler und Besucher darf nicht das Opfer einfachster
Rotstiftpraxis werden. Was zählt das jahrelange Engagement des
Scalateams, auch in schwierigsten Zeiten?
Für die künstlerische Vielfalt und das kulturelle Niveau ist das Scala
in Ludwigsburg unverzichtbar. Wir wissen, dass Künstler gerne an diese
"Kultstätte" kommen, die wie unser Tonstudio weit über die Grenzen
Ludwigsburgs hinaus bekannt ist."

Reiner Oppelland Geschäftsführer / Managing Director

"Lieber Peter, lieber Edgar,
keine Frage: das Scala muss unter Eurer Leitung bleiben, solange Ihr es
machen könnt und wollt!
- Ihr gestaltet ein erstklassiges Programm mit einer ausgewogenen
Mischung aller Musik- und Unterhaltungsrichtungen!
- Ihr seid nicht einfach Chefs, die von oben andere nach ihrer Pfeife
tanzen lassen, sondern arbeitet selber persönlich für dieses und an
diesem Programm!
- Ludwigsburg kann sich glücklich schätzen, die Scala gGmbH mit Euch,
Eurem Team und den drei Aktivisten Rolf Iseler, Alf List und Horst Tögel
in der Stadt zu haben!
- Nicht zu vergessen der Theatersommer im Cluss-Garten. Der ein
Prachtstück geworden ist.

Dies alles ist Garant für eine vielseitige kulturelle Plattform, die
allen Bürgern zugute kommt, auch jenen, die mal gerade nicht ins Scala
oder in den Cluss-Garten gehen möchten! Der Ruf der Stadt gewinnt
dadurch, dass es eine Einrichtung wie das Scala gibt!

Dass eine auswärtige Brauerei auch nur im Ansatz gleiches zu bieten
haben könnte, im Verbund mit einem anderen Veranstalter aus der
Landeshauptstadt, das kann man sich als Kenner und Mitstreiter der
Kulturszene in beiden Städten nun wirklich nicht vorstellen! Erst recht
nicht als längerfristige Perspektive.

Ein Wechsel, wie er jetzt völlig unnötig und quasi aus heiterem Himmel
debattiert wird, schadet allen, dem treuen Scala-Publikum, der Stadt und
den hier ansässigen Kulturschaffenden, zu denen ich auch unsere Firma
rechnen darf.

Ich drücke Euch die Daumen, dass die Abstimmung im Stadtrat eindeutig
für Euch ausgeht!


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   Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle

"Das Scala war, ist und bleibt hoffentlich ein Fels in der Brandung der
Kultur in Baden-Württemberg, eine unverzichtbare Kulturstätte welche,
weit über die Region Ludwigsburg hinaus wirkt. Die Bürger der Stadt
Ludwigsburg können mit Recht stolz sein, eine solche einzigartige und
dazu noch erfolgreiche Kulturstätte zu besitzen.
Wir, Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle, fühlen uns in besonderer Weise
dem Scala und den Mitarbeitern dort verbunden. Seit über 10 Jahren
gastieren wir jedes Jahr 2 Tage vor ausverkauftem Haus und können
deshalb schon sagen, dass uns die Scala wie auch das dortige Publikum,
unersetzbar geworden ist. Die Mitarbeiter der Scala haben wir als unsere
Freunde sehr zu schätzen gelernt und vertrauensvoll zusammengearbeitet.
Für unsere Freunde werden wir alles uns mögliche tun um zu helfen, um
das Scala wie bisher zu erhalten.
Das Scala kann und darf jetzt nicht einfach zerschlagen werden!"

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   Dr. Bernhard Wüstner, Geschäftsführe

Sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltung,

als Hersteller von professioneller Beschallungstechnik sind wir in der ganzen
Welt unterwegs um in geeigneten Locations entsprechende Produkt-Präsentationen
vorzuführen, u.a. auch im Scala in Ludwigsburg. Um es kurz zu machen.
In all den Jahren haben wir, weder national noch international, keinen Betreiber
getroffen, der auch nur annähernd Enthusiasmus, Engagement und Professionalität
so vereint, wie die Scala Kultur gGmbH. Insofern können wir die Absicht für einen
möglichen Betreiberwechsel nicht nachvollziehen. Wir geben zu bedenken, dass
sich ein scheinbarer kommerzieller Anreiz schnell verflüchtigen kann und in der
Regel nicht mit einem langfristigen kulturellen Auftrag in Einklang zu bringen ist.

 


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   Grachmusikoff / Alexander Köberlein

"Kann für Grachmusikoff sagen, daß wir mit Ludwigsburg ohne Scala
unseren erfolgreichsten Konzertspielort verlieren würden. Da ist unser
zentrales Konzert für den ganzen Ludwigsburger Kreis. Scala-Rosenmontag
ohne Grachmusikoff - undenkbar. Also gibts nur eins: die Scala soll so
bleiben wie sie inzwischen gozeidank geworden ist."


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   Musik-Management Karl Heinz Siber

"Ich habe als Musiker und später als Betreiber einer Musikagentur die
Geschichte des Scala-Theater von Anfang an miterlebt und mitverfolgt. Um
das Jahr 2000 herum war das Scala in einer existenziellen Krise; das
Image des Hauses in dem Medien und bei den Agenturen war schwer
geschädigt, und wir alle wissen, dass es, wenn der Ruf erst einmal
geschädigt ist, in der Kulturbranche (wie auch in der Gastronomie) ganz
schwer ist, verlorenen Boden wieder gutzumachen, weil schlechte Presse
nun einmal beim Publikum viel länger nachwirkt als gute. Das Team um
Peter Sömmer und Edgar Lichtner startete also mit einer schweren
Hypothek, und dass sie es innerhalb weniger Jahre schafften, das Scala
wieder auf die Erfolgsspur zu bringen und nur noch gute Nachrichten zu
produzieren, grenzt an ein kleines Wunder. Heute hat das Scala wieder
einen hervorragenden Ruf als Auftrittsstätte, vor allem dank der
absoluten Qualitätsorientierung des jetzigen Leitungsteams. Die
Auslastungswerte des Hauses sind hervorragend. Das Team, das das
Scala-Theater wieder zu einem Qualitätsbegriff gemacht hat, jetzt
hinauszukomplimentieren und das Haus einem anderen Betreiber
anzuvertrauen, wäre in meinen Augen nicht anständig. Dieses Team hat
hervorragende Aufbauarbeit geleistet und soll die Früchte dieser Arbeit
auch selbst ernten. Warum eine bewährte Konstellation auflösen, mit dem
Risiko, dass das, was nachkommt, eventuell nicht besser, sondern
schlechter funktioniert?"

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   Rock4 (NL)

"The Scala has always been one of our favourite places in
Germany to
sing. Great atmosphere, great audience. You can say, for us the Scala
"breathes" music, "breathes" creativity. And those places are rare to
find. This feeling shouldn't be lost, it should be stimulated and kept
as a treasure for the town."

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   Thomas Junger

"Sehr geehrte Damen und Herren Stadträte,

die Nachricht über die Bedrohung der Kontinuität der bisherigen Arbeit
der "Scala Kultur gGmbH" bedrückt.
Natürlich ist das Scala ein Veranstaltungsort für große und bekannte,
aber eben auch für kleinere, noch unbekannte, aber bemerkenswerte
Künstlerinnen und Künstler, ein einzigartiger Ort der Begegnung mit dem
Publikum.
Über diese, offensichtliche und hinlänglich bekannte Bedeutung hinaus
verbindet mich aber noch eine ganz eigene Geschichte mit dem Scala, mit
Peter Sömmer und Edgar Lichtner. In den letzten Jahren hatte ich
mehrfach Jugendliche aus Musik- und Theatergruppen der
KinderKulturKarawane zu Gast an meiner Schule, dem
Friedrich-Schiller-Gymnasium. Die KinderKulturKarawane ist eine
Initiative, mit der Sozialarbeitsprojekte in Entwicklungsländern
unterstützt werden, v.a. Projekte, die sich auf die Verbesserung der
Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in benachteiligten
Stadtvierteln z.B. lateinamerikanischer Städte konzentrieren. Die große
Bedeutung dieser Initiative zeigt sich auch in deren Unterstützung z.B.
durch UNICEF.
Und jedes Mal, wenn die Kinderkulturkarawane bei uns zu Gast war, bekam
sie Dank der Kooperationsbereitschaft des Scalateams auch die
Gelegenheit, ihre Kunst und ihr Anliegen außerhalb des schulischen
Bereiches der Öffentlichkeit zu präsentieren. Es waren bewegende
Momente, bei denen den Anwesenden vor Betroffenheit und Anteilnahme die
Tränen in den Augen standen.
Es schmerzt, wenn ich mir vorstellen soll, dass die Möglichkeit zu
solchen Kooperationen zwischen Kultur und Schulen zukünftig finanziellen
Erwägungen angesichts potenterer Investoren geopfert werden soll.
Und nicht nur die KinderKulturKarawane gastierte hier, auch die
Musical-AG des Friedrich-Schiller-Gymnasiums hatte schon die
Gelegenheit, in dieser unvergleichlichen Umgebung aufzutreten, für die
beteiligten Schülerinnen und Schüler ein unvergessliches und prägendes
Erlebnis.
Ludwigsburg hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr heraus geputzt, ist
zu einer facettenreichen Stadt geworden, die selbstbewusst neben dem
großen Nachbarn Stuttgart stehen kann. Eine der Facetten ist das Scala.
Ich appelliere an Ihre Verbundenheit mit der kulturellen Vielfalt
Ludwigsburgs und bitte Sie, der engagierten und erfolgreichen Arbeit der
"Scala Kultur gGmbH" den Rücken zu stärken anstatt sich von ihr abzuwenden.

Mit freundlichem Gruß,

Thomas Junger"


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   südpolmusic GmbH

"Wir waren und sind mit unseren Künstlern immer gerne in der Scala!
Ein gemütliches Haus mit super professionell geführter Bühne und das
ausserhalb der grossen Medienstädte findet man selten und deswegen MUSS
die Scala in ihrer jetzigen Form erhalten bleiben. Denn wir Agenten
brauchen die Hilfe der Örtlichen im Aufbau unserer Newcomer und im
Auswerten der etablierten Acts!"



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   Heinz Rudolf Kunze

"Für alle Künstler wäre der Wegfall der "Scala" als Veranstaltungsort
ein schwerer Verlust.
Auch ich erinnere mich an mehrere überaus erfreuliche Auftritte dort.
Der Südwesten Deutschlands würde für viele Musiker eine wichtige und
attraktive Anlaufstelle einbüßen."


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   James Richmond, Janine Maunder, Stephanie Lindner for Naked Raven (AUS)

"Naked Raven have performed several times in the Scala,
creating memorable experiences for live audience
and musicians. The room is a true gem, with one of the
best acoustics imaginable, and a wonderfully warm atmosphere for a
concert. The organisation is obviously of the highest quality and the
venue of undeniable historic and cultural importance.
The musical world would be sad indeed, and a lesser place should plans
go ahead to demolish this treasure."


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   JFK Konzertbüro - Joachim Fischer

"Mit Verwunderung nehme ich zur Kenntniss, dass das Scala in seiner
aktuellen Struktur gefährdet ist.
Ich verstehe wirklich nicht, warum diese überaus gute und rege
Kulturspielstätte immer wieder Spielball von Spekulanten und
Spekulationen ist.
Das Scala-Theater ist seit JAHREN fester Bestandteil der regionalen und
überregionalen Musik-, Kabarett und Nachwuchsszene und genießt
bundesweites Ansehen bei Agenturen und Künstlern, ist ein Aushängeschild
für Ludwigsburg!

Die Zusammenarbeit mit den aktuellen Betreiber ist hervorragend! Und das
seit Jahren.....
Gute Atmosphäre im Saal, beim Publikum, begeisterte Künstler und Bands.
Ein herausragendes Team mit Peter und Edgar an der Front, wunderbare
Betreuung und tolle Konzerte.
Warum um Himmels willen soll ein anderes Betreibermodell was besseres
bringen? Wieso will man ein gut arbeitendes Team ablösen?
Das Scala-Theater braucht keine Brauerei als Betreiber, sondern
Vertrauen und die notwendige Unterstützung der Stadt Ludwigsburg in eine
inhaltlich gute und erfolgreiche Kulturarbeit.
Das wünschen wir uns. Als Künstler, Publikum und Agenten.

Ich wünsche Euch viel Kraft und Mut für die kommenden Verhandlungstage,
mit herzlichen und solidarischen Grüßen aus dem FMZ"


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   Hans Peter Zachary (SWR Big Band Management)

"Wenn Enge zur Nähe wird.
Es stimmt, für eine Big Band ist es im Scala ziemlich eng, trotzdem sind
wir bekennende Wiederholungstäter -
denn bei allem Charme, den das Scala an sich mit seinem verlebtem Plüsch
und Muff und Tuff schon verströmt- es sind die Menschen, die
entscheidend die Atmosphäre prägen. Und das gilt gleichermaßen für das
Ludwigsburger Publikum wie für das Scala Team. Bei Euch haben wir immer
das Gefühl, dass wir gemeinsam etwas erreichen und erleben. Diesen Geist
kann man nicht kaufen, geschweige denn bezahlen, das kann man nur leben."


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   Gisela Hafner

" NEVER CHANGE A WINNING TEAM!"
"Das Aus für das bewährte Scala Team würde mich in doppelter Hinsicht sehr berühren. Zum
Einen war ich in der glücklichen Lage, diesen
einzigartigen Auftrittsort sowohl als Musikerin auf der Bühne, als auch als Besucherin
zahlreicher toller Veranstaltungen vor der Bühne, genießen zu dürfen. Auf jeder Seite der
Bühne spürt man nicht nur das spezielle Flair des Scala Theaters, sondern auch die Wärme
und das Herzblut, mit dem hier agiert und Programm gemacht wird. Kulturarbeit benötigt
viel Engagement , vor allem aber auch Fingerspitzengefühl für Künstler, Programm und
Publikum. All dies wurde bisher von den Scala Betreibern und von Programmchef Peter
Sömmer in vorbildlicher Weise umgesetzt. Kultur braucht Seele! Diese Seele spüren nicht
nur die Künstler, sondern auch das Publikum. Warum sollten also andere das Ruder des
Scala übernehmen? Die jetzige "Seele" des Scala ist allen gewiss! Also deshalb die Bitte
an die Stadtverwaltung: "NEVER CHANGE A WINNING TEAM!" Alles andere wäre möglicherweise
ein großer Fehler."


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    Dieter Schubert & Michael Bisping
    Geschäftsführer A.S.S. Concert & Promotion GmbH

"Wir sind überrascht zu hören, dass die städtische Verwaltung
Ludwigsburg scheinbar über einen Betreiberwechsel in der Scala
Ludwigsburg nachdenkt.

In den vergangenen zehn Jahren haben wir häufig mit der Scala Kultur
gGmbH zusammen gearbeitet und gemeinsam erfolgreiche und gut besuchte
Konzerte von Bands wie Naturally 7, Bob Geldof,  17 Hippies, Dr.
Feelgood, David Knopfler, Fury  in the Slaughterhouse, Heinz Rudolf
Kunze, Nevio, Achim Reichel u.v.a. veranstaltet.

Dabei waren wir mit der Zusammenarbeit mit der Scala Kultur gGmbH
immer zufrieden und auch unsere Künstler haben sich vor Ort jederzeit
gut aufgehoben und betreut gefühlt.

Nach der Insolvenz des Musikvereins Ludwigsburg 1999 hat es die Scala
Kultur gGmbH geschafft, unser Vertrauen in den Standort Ludwigsburg wieder
aufzubauen. Dadurch hat sich Ludwigsburg zu einer attraktiven
Alternative im Tourrouting entwickelt.

Wir hoffen, dass die Scala Kultur gGmbH ihre Arbeit weiterführen kann, denn wir
wünschen uns für unsere Künstler auch weiterhin einen so kompetenten Partner."


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   VIVA VOCE die a cappella Band (Ansbach)

"Bei jedem unserer Auftritte in Ludwigsburg haben wir die besondere Betreuung des
Scala-Teams erleben dürfen. Hier waren wir keine Nummer in einem Großbetrieb, hier war
man ein geschätzter Künstler, dessen Belange und Anliegen immer verstanden wurden. Das
Scala ohne diese besondere Atmosphäre und ohne diese Mitarbeiter, die alles geben für ihr
Publikum und ihre Künstler, ist für uns undenkbar!"


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   HESSISCHER RUNDFUNK  hr-Bigband  Olaf Stötzler  Orchestra Manager

"Ein Ende des Konzertprogramms im Scala würde für uns den Wegfall eines
wichtigen und wirklich einzigartigen Veranstaltungsbetriebes mit
einzigartiger Atmosphäre und Akustik bedeuten, und viel mehr noch würde
dieses Vorhaben eine große Lücke im Kulturangebot Ludwigsburg und der
Region darstellen."

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   17 hippies

"Seit Jahren sind wir auf Tour durch die ganze Welt und einer der Orte,
an die wir am liebsten zurückkommen, ist die Scala in Ludwigsburg. Man
merkt dem erfahrenen Scala-Team sofort an, dass sie genau wissen, was
sie da tun. Und ohne das geht es nicht: Kultur und Kreativität kann nur
bestehen, wo Raum dafür gekonnt geschaffen wird!"


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   Henrik Mumm Hochschule für Darstellende Kunst und Musik Stuttgart

"Sehr geehrter Peter Sömmer,

mit Besorgnis erfüllen mich die eventuellen Pläne der Stadt Ludwigsburg
das Kulturzentrum „Scala“ an einen anderen Betreiber zu geben. Ein „Aus“
für Ihre kulturelle Arbeit wäre ein herber Verlust für das Kulturleben
der Region. Seit Sie, Herr Sömmer, mit ihrem Team die „Scala“ leiten,
ist dieser Spielort zu einem der besten in Deutschland geworden. Das
beweisen das hochkarätige Programm, der Zuspruch des Publikums und nicht
zuletzt die hohe Zufriedenheit der Künstler. Ich wünsche Ihnen und ihrem
Team, dass die Stadt Ludwigsburg Besonnenheit zeigt und diesen
fantastischen Ort der gelebten Kultur in Ihren Händen belässt.

Viele Grüße,
Henrik Mumm"


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   Thomas Franke  Capital Music & Media

"Die Nachricht trifft uns wie ein Schlag !
Wieso werden sehr gut funktionierende Strukturen
versucht zu zerschlagen ? Unsere Künstler,
letztendlich auch das Publikum, haben sich im Scala
immer sehr gut aufgehoben gefühlt.
Das kompetente Team um Peter Sömmer hat das Scala
nach der Insolvenz der Vorgänger im Jahre 1999 zu einem
Veranstaltungshaus mit "Seele und Identität"
gemacht und damit zu einer der ersten Adressen im
Raum Stuttgart. Es sieht so aus das den Kreativen,
aufgrund von lokal-politischen Fehlentscheidungen,
ein weiterer Lebensraum entzogen werden soll.
Deshalb , das Scala muss in der jetzigen Konstellation
bestehen bleiben!"


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   Rainer Koczwara

"Ja geht's denn noch !?!  Integration, entschiedenes Dagegenhalten gegen
kulturelle Verwahrlosung, lebendiges soziales und kulturelles Engagement
..... alles Synonyme für die die Kultureinrichtung SCALA steht und
stand. Und alles Begriffe die Politiker gerne in ihren Wahlreden
gebrauchen. Es wäre also schön, wenn sich Wort und Tat der Politiker
decken würden. Dies würde auch dem tiefen und ehrlichen Wunsch der
Künstler und Agenturen aus dem ganzen Bundesgebiet entgegen kommen, die
Scala und ihre derzeitigen gemeinnützigen Betreiber für den
bundesdeutschen Kulturbetrieb, für die baden-württembergische Szene und
für die Kulturinteressierten in der Raumschaft Stuttgart zu erhalten.
Also macht mal!!"


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   Michael Gaedt, Michael Schulig – DIE KLEINE TIERSCHAU

"Mit Entsetzen erfahren wir heute, dass die Existenz des Scala in
Ludwigsburg - so wie wir es kennen - in Gefahr ist. Wir sind dem Haus
seit Anbeginn an verbunden und haben immer gerne dort gespielt. Wir
würden es sehr bedauern, wenn die hervorragende Arbeit dort nicht
weitergeführt werden kann."


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   Mark Benecke

"Finde euer Programm und Team super und bin überzeugt, dass es im Scala
Ludwigsburg nicht besser und bunter hinzubekommen ist.
Herzliche Grüße an die Scala Kultur gGmbH
Dr. Mark Benecke"


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   Agentur Goldrush Productions GmbH

"Es kommt in dieser Branche selten vor, dass man auf die Kombination von
Kompetenz, Leidenschaft und Professionalität trifft wie bei der Scala  Kultur gGmbH.
Wir arbeiten seid Jahren erfolgreich zusammen.
Unsere Gastspiele Tito+Tarantula, Etta Scollo, Kay Ray, Phillip Boa & the
Voodooclub im Haus sind immer ein Höhepunkt im Tourneealltag. Das Scala
ist für uns im Raum Stuttgart die erste Adresse und ich bin relativ  entsetzt über
die Nachricht, das der Weiterbestand dieses Schmuckkästchen in dieser Form
in Gefahr steht. Gewachsene, gesunde Strukturen sind unersetzlich - BWL'er und
Bierkutscher haben keine Ahnung von der Materie. Wer das nicht glaubt, schaue sich
mal die Geschichte des Betreiberwechsels in der Kulturbrauerei Berlin in 2009 an.
Gerade in der letzten Woche mussten ich erfahren, daß dem Metropolis in Münster ein
ähnliches Schicksal droht. Mein Aufruf an die Entscheidungsträger:
weniger Taschenrechner - mehr Seele.

Dr. rer pol D. Pellmann"


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   Dale Wilde

"Sehr geehrte Damen und Herren der Stadtrat Ludwigsburg,

als ich erfahren habe was Ihr vor habt, habe ich weinen können, weil ich
dachte wie kann man überhaupt nur daran denken sowas wunderbares wie das
jetzige Scala die das Team in den vielen Jahren mit vollen Einsatz und
mit ganzen Herzblut aufgebaut haben einfach hergeben?
Das ist total unverständlich.

Ich selber habe so viele Konzerte im Scala gegeben - da fühlt man sich
aufgehoben - geborgen. Es ist ein Unikat an Atmosphäre die man sonst
nirgend wo findet und spürt.

Ein "Kultur Hafen" und ich nenne es Hafen weil es ist wie Nachhause
kommen wenn man im Scala ist. Es ist nicht nur das Herzblut die man
spürt wenn man da ist- es ist auch das ganze intelligente durchdachte
Organisation und vor allem das vielfältige Kulturelles Angebot. Nirgend
wo anders in Ludwigsburg wird so eine vielfältiges Programm angeboten
die jeder Altersgruppe, Geschmack und Geldbeutel anspricht.

Warum wollen Sie die Scala Jungs Edgar Lichtner und Peter Sömmer mit
ihrem ganzen Unterstützer-Team die sehr erfolgreich sind raus und das
Ganze ein andern überlassen - in eine ungewisse Zukunft?
Die Scala ist schon in den Besten Händen die es gibt und jemals geben wird!

Werden die treue Seelen, die Bürger die seit über 40 Jahren zum Scala
pilgern -und absolut "voll zufrieden sind" wie es jetzt läuft, werden
sie nicht gefragt? Wenn nein! Warum nicht?

Ich bitte Sie vom Ganzen Herzen, lass dieses Team weitermachen!!!!

Mit freundlichen Grüßen
Dale Wilde"


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   Mathias Kemm/ tune circus

"Seit mehreren Monaten verfolge ich mit großem Unverständnis die Diskussionen um das
Scala in Ludwigsburg. Ich selbst durfte mit meiner Band tune circus in den letzten Jahren
bereits mehrfach im Scala auftreten, bei so unterschiedlichen Veranstaltungen wie dem
Integrativen Festival zum 30. Geburtstag der Brenz Band, im Vorprogramm der Teenie Band
"Killerpilze" und bei der CD-Präsentation des KSK Projekts "Best of LB".
Als Besucher bin ich seit 15 Jahren regelmäßig Gast im Scala, sei es auf Konzerten von
regionalen Bands, bei den US-Rockern Tito & Tarantula, auf den Ludwigsburger Trommeltagen
oder  im Programmkino. Regelmäßig besuchen auch meine Eltern Veranstaltungen im Scala und
Freunde gehen gerne auf den Theatersommer, um sich mit ihren Kindern Momo, Urmel aus dem
Eis oder Ronja Räubertochter anzusehen.
Dass dieses vielseitige und generationsübergreifende Programmkonzept nun womöglich vor
dem Aus stehen soll, halte ich für einen gravierenden Einschnitt in die Kulturlandschaft
der Stadt Ludwigburg. 2008 wurde ich mit meiner Band tune circus von der Stadt
Ludwigsburg für unser kulturelles Engagement mit dem "Kulturpreis der Stadt" gewürdigt.
Genauso hoffe ich, dass sich die Stadt noch rechtzeitig auf die kulturellen Leistungen
der Scala Kultur GmbH besinnt und Peter Sömmer und Edgar Lichter auch in Zukunft darin
unterstützt, ihren Beitrag zum vielfältigen kulturellen Leben der Stadt Ludwigsburg
leisten zu können."



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   Heinz Preisch - KBK Konzert- und Künstleragentur GmbH

"Mit grosser Überaschung habe ich vernommen, dass es unter Umständen zu
einem Betreiberwechsel in der Scala Ludwigsburg kommen könnte.
Wir als Künstleragentur kamen in der Vergangenheit mit unseren
internationalen Stars u.a. Uriah Heep (GB), The Nits (NL), Magnum (GB)
oder Christina Stürmer (A) sehr gerne in das Scala nach Ludwigsburg. Die
Künstler schätzen dort die persönliche Betreuung vor Ort und die
einmalige Saalatmosphäre.
Die professionelle Arbeit der Scala Kultur gGmbH und das kreative Team um
den künstlerischen Leiter Peter Sömmer und den Geschäftsführer Edgar Lichtner
hat uns dazu veranlasst, nach der Insolvenz des Vorgängerbetriebs wieder
Vertrauen in den Spielort Ludwigsburg zu entwickeln.
Die Zusammenarbeit war vertrauensvoll und die Konzerte gut besucht.
Das ist in einer manchmal rauen, oft unverbindlichen Branche und in heutigen Zeiten
keine Selbstverständlichkeit. Durch den persönlichen Einsatz der jetzigen
Betreiber wurde Ludwigsburg auf den internationalen Tourplänen unserer
Künstler für uns eine attraktive Alternative zu Stuttgart, Karlsruhe
oder Mannheim.
Wir wünschen der Scala gGmbH ein festes Fundament, damit unsere Künstler
weiterhin einen kompetenten Partner vor Ort vorfinden. Nur so können die
Besucher auch in Zukunft unvergessliche Konzertmomente in Ludwigsburg
erleben. Never change a winning team!"


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   Emil Steinberger (CH)

"Wieso nimmt man den Bürgern gut funktionierende Einrichtungen weg?
Scala ist ein wichtiger Ort, ein inspirierender Ort für Zuschauer, ein
kreativer Ort, wo sich Künstler präsentieren können - solche
Einrichtungen sind einfach ungeheuer wichtig in der heutigen Zeit, zudem
sie optimal geführt werden.  Oder wünschen sich die Politiker, dass wir
alle nur noch auf der Strasse rumhangen? Unverständlich.
Mit besten Grüssen  Emil Steinberger, Schweiz"


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   Joo Kraus

"Unfassbar! Das Scala in Ludwigsburg ist eine wirkliche Perle unter den
Venues, die ich in den letzten 25 Jahren gespielt habe, national und
international absolut herausragend. Die Kompetenz und Nettigkeit des
Scala Teams - allen voran Peter Sömmer! - ist eigentlich nicht zu
überbieten! Alle Künstler die ich kenne spielen hier immer wieder gerne,
oft auch zu Spezialkonditionen, einfach um im Scala zu spielen. Überlegt
Euch sehr sehr gut was Ihr da vorhabt - für mich hört es sich nicht so
an, als hättet Ihr ein Gespür und einen Geist für das, was das Scala
darstellt. Und das wirklich vor allem durch die Macher! In diesem Sinne:
Denkt nicht schwäbisch, schaut über den Tellerrand. Ludwigsburg und
seine Region hat das Scala in der jetzigen Form verdient!"


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   Georg Pfaab , Geschäftsführer Prime Tours & Promotion

"Wir hoffen sehr, dass der Gemeinderat die richtige Entscheidung
zugunsten der jetzigen Betreiber fällt und somit diese wichtige
Kulturinstanz erhalten bleibt. Wir schätzen die kompetente und
leidenschaftliche Arbeit des jetzigen Scala -Teams und wollen
diese gute Zusammenarbeit auch weiterhin fortführen können. Es
wäre mehr als schade, wenn Ludwigsburg aufgrund eines
Betreiberwechsels auf den Tourplänen internationaler Künstler
verschwinden würde."


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  Roger Willemsen

"Ludwigsburg ohne Scala? Gehen Sie mir vom Acker! Dieser Ort war immer
Dreh- und Angelpunkt des Auftrittslebens für so viele. Es war immer ein
Ort von Charakter und Leidenschaft, einer der raren
Veranstaltungsstätten, die vom Enthusiasmus der Betreiber zu etwas
Unverwechselbarem gemacht werden. So manches Mal war mein Motiv, nach
Ludwigsburg zu kommen: das "Scala". Legt man Hand an diese Institution,
fügt man nicht nur dieser, sondern der ganzen Stadt Schaden zu. Und ist
es nicht Aufgabe der Stadtmütter und -väter, Schaden von der Stadt
abzuwenden und ihren Nutzen zu mehren? Eben. Erhalten Sie, was Sie
haben, freuen Sie sich dran, und seien Sie stolz, so etwas Schönes und
Wichtiges zu haben. Bitte."

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   Backblech

"Wir schätzen die Arbeit eines funktionierenden Teams,
daß mit seinem breiten Kulturangebot internationalen Flair nach
Ludwigsburg bringt und überregional Anerkennung findet.
Wir sind gerne bei Euch!"


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   WOLFGANG SCHEEL for NOVA CONCERTS INT' FRANCE

"Wir als international tätige Künstleragentur unterstützen die Scala
Kultur gGmbH und ihre Arbeit im Scala-Theater.
Bei kompetenten Betreibern und wirklichen Musikliebhabern weiß man seine
Künstler in guten Händen. Hände weg von guten und funktionierenden
Strukturen! Wir hoffen weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit."





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Hier zur Übersicht:
So sah unsere Öffentlichkeitsarbeit ab dem 15.9.2010 aus

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Aus aktuellem Anlass haben wir unsere Homepage geändert und hier eine eigene
Nachrichtenseite angelegt, die wir in den nächsten Tagen mit  neuen Informationen zum Thema
"Das Ende der Scala Kultur gGmbH ? " immer wieder aktualisieren.


Am 22.9.2010, diese Woche Mittwoch (!) entscheidet der Gemeinderat Ludwigsburg öffentlich zwischen zwei Betreibermodellen für das Scala.

Eines der Betreibermodelle würde das Ende der Scala Kultur gGmbH bedeuten!
Ein Stuttgarter Betreiber will im Verbund mit einer Stuttgarter Großbrauerei 
ohne die Scala Kultur gGmbH sein eigenes Ding im Scala machen.

Das kann nicht das Ziel für Ludwigsburg und das Scala sein!

Wir würden mit  unserer erfolgreichen Aufbauarbeit , mit unseren Inhalten und unserem Programmkonzept auf der Strecke bleiben. Seit 10 Jahren zeigen wir, dass wir mit den
Zuschüssen aus Stadt, Landkreis und Land verantwortungsvoll, transparent und ökonomisch
sinnvoll umgehen und damit die Ludwigsburger Kulturlandschaft nachhaltig bereichern.
Als Ausbildungsbetrieb sorgen wir inzwischen sogar für den eigenen "Nachwuchs",
um die Langfristigkeit eines solchen Projektes zu sichern.


Noch im Juli 2010 wurden wir, wie jedes Jahr, über alle politischen Fraktionen hinweg,
einhellig für unsere erfolgreiche Arbeit im Scala gelobt.

Warum also wird ein solch bewährtes, zukunfsträchtiges und gefördertes Unternehmen
ohne Netz in einen Entscheidungsprozess über Sein oder Nichtsein geworfen? 

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Wir stellen uns dem Wettbewerb!

Die Scala Kultur gGmbH steht für eine solide und leidenschaftliche Kulturarbeit in Ludwigsburg
und für ein inhaltliches Angebot für alle Generationen.
Wir haben klare Visionen für eine spannende Zukunft des Scala und stehen in den Startlöchern,
um diese gemeinsam mit einem neuen Betreiber, der "Scala Betriebs GmbH" umzusetzen. 
In Kooperation mit Kinokult,  mit einem neuen Gastronomen und mit neuen Nutzern arbeiten wir
für ein auch zukünftig erfolgreiches Mehrspartenhaus "Scala Ludwigsburg".

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Am 14.9.2010 hatten die Fraktionen ausführlich Gelegenheit bei einer nichtöffentlichen Präsentation
die Angebote beider Bewerber getrennt voneinander auf Herz und Nieren zu prüfen und Fragen
zu stellen. Am Dienstag, den 21.9.2010 geht es in die letzte Runde mit einer Kurzvorstellung beider Modelle in einer öffentlichen Ausschusssitzung (WKV) im Ludwigsburger Rathaus.

Weitere Informationen folgen...

Eure Scala Kultur gGmbH


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>> Öffentliche Sitzung des Ausschusses WKV im Rathaus Ludwigsburg, Sitzungssaal im EG
am Dienstag, den 21.9.2010 ab 18°°.
Dort wird es eine kurze öffentliche Vorstellung beider Bewerber geben.

>> Öffentliche Sitzung des Gemeinderates im Kulturzentrum Ludwigsburg am Rathausplatz,
Großer Sitzungssaal
am Mittwoch den 22.9.2010 ab 17°°.
Dann gibt es die abschließende Beschlussfassung.

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Hier die Artikel zum Thema aus der regionalen Presselandschaft

Ludwigsburger Kreiszeitung

>> 14.7.2010

>> 17.7.2010

>> 22.7.2010

>> 17.9.2010

>> 20.9.2010

Bietigheimer Zeitung

>>
17.7.2010

>> 21.7.2010

Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten

>>
8.7.2010

>> 15.7.2010

>> 17.7.2010

>> 21.7.2010

>> 21.7.2010

>> 22.7.2010

>> 23.7.2010