Aktuelles Programm

Fiddler’s Green

Devil’s Dozen
Support: The Bay

Seit ihrer Gründung 1990 stehen Fiddler’s Green für ihre ganz eigene musikalische Kunstform, die sie inzwischen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt gemacht hat. Kurz und einprägsam IRISH SPEEDFOLK nennt das Sextett aus Erlangen seine kreative Mischung, in der sich Folk, Ska, Punk, Reggae und Einflüsse des Rock verbinden.

Mit über 1700 Live-Konzerten in Deutschland und Europa haben sie sich in über zweieinhalb Jahrzehnten einen hervorragenden Ruf als Live-Band erspielt. Dass sie diesem stets gerecht werden, beweisen die Speedfolker dabei jedoch in jeder einzelnen ihrer Shows, in denen sie sich als eingespielte, aber nie zu routinierte Band zeigen. Nicht nur die authentisch-herbe Musikqualität macht die einzigartige Bühnenenergie der Band aus, sondern auch der Hang zu humoresken und der begeisterte Austausch mit den Fans. Fiddler’s Green kreieren dabei einen zutiefst persönlichen Stil, ganz gleich ob die Mengen zur Feierhymne im Circle Pit rotieren oder einer berührenden Ballade lauschen.

Freuen dürfen sich Fans bei der 13. Platte „Devil’s Dozen“ auf ein teuflisches Dutzend brandneuer Songs: eingängige Balladen oder Speedfolk-Songs, die das Tanzfieber wecken, mitsingbare Trinklieder und fröhliche Reggae-Elemente – da ist für jeden etwas dabei! Nur an Traditionals wurde bei diesem Album gespart, um anderen Themen mehr Raum zu bieten.

www.fiddlers.de/de

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Support: The Bay

Wenn die beiden Band-Macher Daniele Guida (ehemals Soulstrip und Stale) und Luis Perez (ehemals Tribe, Soulstrip) zur Tat schreiten, fallen einem sofort Namen wie Muse, Royal Blood, Blackmail oder Queens Of The Stone Age ein. Das allein sorgt schon für begeisterte Zuckungen bei Freunden kantiger Indie-Rock-Klänge. Die Art und Weise, wie die beiden Haudegen der Stuttgarter Alternative-Szene bei der Instrumentierung zu Werke gehen, setzt dem ganzen allerdings die Krone auf.

Denn die zwei Musiker brauchen nicht mehr als einen Bass, ein Schlagzeug und ein paar Sample-Pads um eine Klang-Mixtur anzurühren, für die viele andere ähnlich orientierte Bands 4 – 5 Musiker in ihren Reihen benötigen…
Bei „The Bay“ hingegen stöpselt Daniele Guida einen Bass ein, jagt diesen durch ein Labyrinth an Effektpedalen, füttert damit zwei Versträrker-Units und bearbeitet seine vier Saiten, als habe ihm „Tres Manos“ höchstpersönlich seine drei Hände geliehen. So entstehen wahre Noise-Rock-Riff-Feuerwerke, die, gepaart mit der unorthodoxen
Instrumentierung und dem eigenständigen Gesang, ein bandeigenes Ausrufezeichen setzen. Mit anderen Worten: Großes Rock-Kino mit reduzierten Mitteln!